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 |  |  | Bureau van Dijk lanciert mandaportal.com: Neues Portal zum Wissensaustausch von M&A-Spezialisten - 2nd August 2010 |
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| Bureau van Dijk (BvD), ein weltweit führender Anbieter elektronischer Firmeninformationen, präsentiert heute sein neues Webportal für Mergers & Acquisitions. Im M&A-Portal mandaportal.com finden Spezialisten und Interessierte zahlreiche unabhängige M&A-Berichte und -Analysen auf globaler wie regionaler Ebene. Daneben lassen sich Kommentare zu Transaktionen und Gerüchten und minütlich aktualisierte M&A-Nachrichten – direkt oder über Twitter - abrufen. |
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| Eine kostenfreie Suchmaschine ermöglicht die Selektion gewünschter M&ATransaktionen und –Gerüchte. Detaillierte Berichte zu diesen Deals können anschließend gekauft werden. Gespeist wird diese Suchmaschine mit Informationen aus der Transaktionsdatenbank Zephyr, die Reports zu mehr als 800.0000 Deals weltweit enthält. Über das M&A-Portal ist erstmals ein Einzelbezug von Zephyr-Berichten möglich. |
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| Lisa Wright, Geschäftsführerin der BvD-Tochter Zephus, erläutert: "Zephyr ist seit langem als Recherche-Tool in der weltweiten M&A-Community etabliert. Der Zweck des Portals ist es nun, die Informationen der Zephyr-Datenbank auch Einzelnutzern und damit einem breiteren Markt zugänglich zu machen.“ |
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| Das Portal verfügt außerdem über aktuelle M&A-Nachrichten zu 36 verschiedenen Branchen. Registrierte Portalnutzer können Einstellungen vornehmen, so dass sie direkt auf die von ihnen gewünschten Angaben zugreifen können. |
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| Lisa Wright fährt fort: "Analysen, Kommentare und Nachrichten zusätzlich zu den Deal-Berichten machen das Portal zu einer wertvollen Quelle für umfassende M&A-Inhalte. Es ist ein ideales Recherchetool für Einzelpersonen und Unternehmen. |
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| Wir erwarten, dass das Portal eine Drehscheibe für M&A-Informationen wird, und ermutigen Fachautoren, uns ihre Artikel zuzusenden. Die ersten interessanten Beiträge sind schon online gestellt." |
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| Besuchen Sie unser M&A-Portal unter www.mandaportal.com. |
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| Weitere Informationen können von Deutschland aus unter der Rufnummer +49 (69) 96 36 65 - 0 oder frankfurt@bvdinfo.com angefordert werden. |
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 |  |  | ZEW-Zephyr M&A-Index: Seitwärtstrend bei den M&A-Aktivitäten hält an - 21st July 2010 |
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| Die weltweiten M&A-Aktivitäten erholen sich auch im zweiten Quartal 2010 nicht nachhaltig. So erreicht der ZEW-Zephyr M&A-Index im Juni 2010 einen Stand von 118 Punkten. Damit liegt er zwar weiterhin über seinem Startniveau von 100 Punkten vom Januar 2000, aber immer noch deutlich unter seinem langjährigen Mittel von 126 Punkten. Zum Ende des ersten Quartals (März 2010) hatte der Index 123 Punkte verzeichnet. „Trotz positiver Konjunkturprognosen beobachten wir seit einem halben Jahr einen Seitwärtstrend bei den weltweiten Fusionen und Übernahmen“, sagt Dr. Christoph Grimpe, Senior Researcher am ZEW. „Anzeichen für eine deutliche Belebung des M&A Geschäfts gibt es derzeit nicht.“ Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) berechnet. Er bildet die Entwicklung abgeschlossener Fusionen und Übernahmen weltweit ab. |
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| Im zweiten Quartal 2010 wurden weltweit 1.553 Transaktionen mit einem Gesamtwert von 208 Milliarden Euro abgeschlossen. Im ersten Quartal 2010 waren es 1.693 Transaktionen mit einem Gesamtwert von rund 200 Milliarden Euro. Eine der wesentlichen Transaktionen im zweiten Quartal auf dem deutschen M&A-Markt ist die Beteiligung von Qatar Holding an Volkswagen mit einem Transaktionswert von 4,2 Milliarden Euro. „Abwartendes Verhalten und das Hoffen auf gute Gelegenheiten neutralisieren die weiterhin hohe Liquidität. Einer schnellen Erholung des M&A Marktes steht dies entgegen. Ausschlaggebend für die weitere Entwicklung des M&A Geschäfts wird die Risikoeinschätzung des Gesamtmarktes durch die Kapitalgeber sein“, kommentiert Mark Schwerzel, International Director BvD. „Bis dahin werden strategische Übernahmen und Trade Sales dominieren.“ Dabei versteht man unter einem Trade Sale den Verkauf eines meist jungen Unternehmens durch das Management und beteiligte Finanzierungs-gesellschaften an ein anderes Unternehmen. |
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| Der ZEW-Zephyr M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschafts-forschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-Zephyr M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der Zephyr-Datenbank von BvD verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitäts- und inflationsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank Zephyr kann von Deutschland aus unter der Rufnummer +49 (69) 96 36 65 - 0 oder frankfurt@bvdinfo.com angefordert werden. |
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 |  |  | China dominiert derzeit den weltweiten Markt für Börsengänge - 27th April 2010 |
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| Nach einer fast zweijährigen Flaute ist bei den Börsengängen von Unternehmen weltweit derzeit wieder eine Belebung zu beobachten. Von Januar bis Anfang März 2010 wagten bereits 200 Unternehmen den Sprung aufs Börsenparkett. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2009 verzeichneten die internationalen Handelsplätze 864 Börsengänge. Vor allem Handelsplätze in China und anderen asiatischen Ländern wie Taiwan, Indien, Hongkong, Singapur oder Korea nehmen wieder Fahrt auf. In Europa dagegen befindet sich das Geschäft mit den Börsengängen noch immer auf einem niedrigen Niveau. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Diese basiert auf der Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk (BvD), die Detailinformationen zu Unternehmensübernahmen und –zusammenschlüssen, Börsengängen und Private Equity Transaktionen weltweit enthält. |
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| Knapp ein Drittel der Börsendebütanten des Jahres 2010 sind chinesische Unternehmen, die sich an den Handelsplätzen in Shenzen und Shanghai listen ließen. Diese Neuemissionen stehen für rund 60 Prozent des Finanzvolumens aller 200 Börsengänge von Januar bis Anfang März 2010. In Europa dämpfen die Folgen der Finanzkrise noch immer die Lust auf den Börsengang. Trotzdem gibt es auch hier erste Signale, die auf eine Besserung hoffen lassen. So stieg die Anzahl der Börsengänge an den europäischen Handelsplätzen von 44 im dritten Quartal 2009 auf 61 im vierten Quartal und das Volumen der Kapitalaufnahme erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 1,8 Milliarden Euro auf fünf Milliarden Euro. „In Europa kommen die meisten Unternehmen derzeit zu günstigen Preisen an die Börse. Das sollte die Nachfrage nach Neuemissionen stärken und Börsengängen im Jahr 2010 weiter Aufwind geben“, zeigt sich Dr. Tereza Tykvova optimistisch, die die Untersuchung zum Markt für Börsengänge am ZEW durchgeführt hat. |
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| Den ausführlichen Bericht zum weltweiten Markt für Börsengänge sowie weitere Beiträge zu den weltweiten M&A-Märkten finden Sie in der aktuellen Ausgabe des M&A Reports vom April 2010. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank Zephyr kann von Deutschland aus unter der Rufnummer +49 (69) 96 36 65 - 0 oder frankfurt@bvdinfo.com angefordert werden. |
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 |  |  | ZEW-Zephyr M&A-Index: Hoffnung auf eine rasche Erholung bei den weltweiten Fusionen und Übernahmen trügerisch - 27th April 2010 |
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| Der ZEW-Zephyr M&A-Index fällt im März 2010 auf 110 Punkte. Damit liegt er zwar weiterhin über seinem Startniveau von 100 Punkten vom Januar 2000, aber wieder deutlich unter seinem langjährigen Mittel von 126 Punkten. Im Dezember 2009 hatte der Index bei 134 Punkten gelegen. „Nach dem deutlichen Einbruch der weltweiten Fusionen und Übernahmen im März 2010 ist eine Rückkehr zu einem Niveau vom Jahresanfang mit einem gleitenden Durchschnitt des Index von um die 140 Punkte nach wie vor nicht in Sicht“, kommentiert Dr. Christoph Grimpe, Senior Researcher am ZEW. „Somit kann von einer nachhaltigen Erholung des M&A Marktes noch nicht die Rede sein.“ Der ZEW-Zephyr M&A-Index wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) berechnet. Er bildet die Entwicklung abgeschlossener Fusionen und Übernahmen weltweit ab. (Nähere Informationen zur Berechnung des Indikators am Ende der Pressemitteilung). |
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| Trotz des erneuten Einbruchs im ersten Quartal 2010 wird allerdings deutlich, dass bei den weltweiten M&A-Aktivitäten eine Bodenbildung eingesetzt hat. Unter der Voraussetzung, dass sich die gesamtwirtschaftliche Erholung in den kommenden Monaten fortsetzt, sollten sich dann auch belebende Impulse für das weltweite M&A-Geschäft ergeben. „Zudem ist ermutigend, dass im ersten Quartal – erstmals seit fünf Quartalen – wieder Verkäufe stattfanden, deren Wert über den von Minderheitsbeteiligungen hinausgingen“, so Mark Schwerzel, International Director BvD. |
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| Der ZEW-Zephyr M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-Zephyr M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der Zephyr-Datenbank von BvD verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitäts- und inflationsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank Zephyr kann von Deutschland aus unter der Rufnummer +49 (69) 96 36 65 - 0 oder frankfurt@bvdinfo.com angefordert werden. |
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 |  |  | Fusionen und Übernahmen in Griechenland gehen deutlich zurück - 15th April 2010 |
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| Sowohl die Anzahl als auch das Volumen von Fusionen und Übernahmen in Griechenland sind deutlich rückläufig. Während im Jahr 2008 noch 153 M&A-Transaktionen mit einem Wert von sieben Milliarden Euro zu verzeichnen waren, hat sich die Anzahl der Transaktionen im Jahr 2009 auf 102 und ein Volumen von vier Milliarden Euro verringert. Dies zeigt eine Untersuchung des Zentrums für EuropäischeEuropäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim auf Grundlage der Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk, die Detailinformationen zu Fusionen und Übernahmen weltweit enthält. |
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| Auch im laufenden Jahr ist angesichts der desolaten Haushaltslage Griechenlands wohl nicht mit einer Trendwende am griechischen M&A-Markt zu rechnen. Wie stark die Direktinvestitionen griechischer Unternehmen unter dem von der griechischen Regierung angekündigten Sparprogramm leiden werden, bleibt allerdings abzuwarten. |
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| Nahezu ein Viertel der von griechischen Investoren getätigten M&A-Transaktionen im Zeitraum 1999 bis 2009 fanden in der Finanzbranche statt. Auf ein Viertel davon entfielen wiederum Käufe ausländischer Kreditinstitute durch griechische Banken. Selbst als Kreditinstitute weltweit in der Finanzkrise steckten, ließ dies den griechischen Bankensektor weitgehend unbeeindruckt. Mit Ausnahme der staatlich kontrollierten Postsparkasse hatte keines der griechischen Institute in Subprime-Produkte investiert. Mit Liquiditätsproblemen hatten sie daher nicht zu kämpfen, da die Relation von Einlagen und Krediten in Griechenland sehr hoch ist. Somit konnten die griechischen Banken auch noch im Jahr 2008 ihren Expansionskurs fortsetzen und weiter in den Aufbau eigener Filialnetze oder Übernahmen anderer Institute im Ausland investieren. Als Folge der M&A-Aktivitäten der vergangenen zehn Jahre sind griechische Banken mittlerweile in einem Gebiet aktiv, das von Russland, Polen und der Ukraine im Norden über die Türkei im Osten bis nach Ägypten im Süden reicht. Die Banken haben in diesen Ländern ein Netz von rund 4.000 Geschäftsstellen aufgebaut. |
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| Außerhalb des Bankensektors werden die M&A-Transaktionen in Griechenland von einer Vielzahl an Übernahmen im Bereich der Herstellung und Abfüllung von alkoholfreien Getränken durch die Coca-Cola Hellenic Bottling Company SA dominiert. Coca-Cola Hellenic ist durch die Mega-Fusion von Hellenic Bottling Company, Athen, und Coca-Cola Beverages, London, im Jahr 2000 entstanden und verfügt über die Abfüll- und Distributionsrechte von The Coca-Cola Company für 28 Länder. Nach ihrer Entstehung hat die Gesellschaft bis zum Jahr 2008 auf externes Wachstum gesetzt und viele lokale Marktführer in Ländern wie Russland, Italien, Bulgarien und Rumänien aufgekauft. |
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| Den ausführlichen Bericht zu den M&A-Aktivitäten in Griechenland sowie weitere Beiträge zu den weltweiten M&A-Märkten finden Sie im M&A Report vom April 2010. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank Zephyr kann von Deutschland aus unter der Rufnummer +49 (69) 96 36 65 - 0 oder frankfurt@bvdinfo.com angefordert werden. |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: Fusionen und Übernahmen im Jahr 2009 auf Rekordtief – Erholung in 2010 - 26th January 2010 |
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| Bei den weltweiten Fusionen und Übernahmen (M&A) kam es im Jahr 2009 zu einem drastischen Einbruch. Nur noch knapp 18.500 Fusionen und Übernahmen mit Mehrheitsbeteiligung und einem Gesamtvolumen von knapp einer Billion Euro kamen im vergangenen Jahr zustande. 2009 ist damit das umsatzschwächste Jahr in diesem Jahrzehnt. Noch im Jahr 2007 wurden in einem konjunkturell günstigen Umfeld mehr als 22.800 Fusionen und Übernahmen im Gesamtvolumen von 1,8 Billionen Euro realisiert. „Insgesamt haben die M&A-Aktivitäten im vierten Quartal 2009 allerdings wieder deutlich angezogen und damit die schlechte Bilanz des Jahres 2009 abgemildert“, kommentiert Dr. Christoph Grimpe, Senior Researcher am ZEW. So kletterte der ZEW-ZEPHYR M&A-Index im Dezember 2009 auf 128 Punkte. Er liegt damit zum Ende des vierten Quartals wieder deutlich über seinem Startniveau von 100 Punkten sowie über seinem langjährigen Mittel von 126 Punkten. „Diese Entwicklung gibt Anlass zur Hoffnung für das Jahr 2010“, sagt Grimpe. Tiefststände hatte der Index zuletzt im Mai und August 2009 mit 95 bzw. 97 Punkten erreicht. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) berechnet. Er bildet die Entwicklung abgeschlossener Fusionen und Übernahmen weltweit ab. |
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| Dass bei den weltweiten M&A-Aktivitäten eine Bodenbildung eingesetzt hat, dafür spricht die gesamtwirtschaftliche Erholung, die sich zu Anfang des Jahres 2010 abzeichnet. Sie wird sich in den nächsten Monaten auch positiv auf das M&A-Geschäft auswirken. „Wir rechnen vor allem im Finanzsektor mit einem Anstieg der M&A-Aktivitäten. Gemäß EU-Auflagen werden viele Kreditinstitute, die Staatshilfen erhalten haben, jene Beteiligungen verkaufen müssen, die für ihr künftiges Geschäft strategisch nicht unbedingt erforderlich sind“, so Mark Schwerzel, International Director BvD. |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung(ZEW) und Bureau van Dijk (BvD) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvD verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitäts- und inflationsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann von Deutschland aus unter der Rufnummer +49 (69) 96 36 65 - 0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. |
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| Hintergründe zu BvD finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Bureau van Dijk und Creditreform kooperieren seit 20 Jahren - 12th November 2009 |
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| Bureau van Dijk (BvD) ein weltweit führender Anbieter von Firmeninformationen, und Creditreform, die größte Wirtschaftsauskunftei Deutschlands, feiern das 20-jährige Bestehen ihrer Zusammenarbeit. Diese Kooperation basiert auf der Kombination von erstklassigen Firmeninformationen aus dem Hause Creditreform mit der fortschrittlichen Datenbanksoftware von BvD. In dieser Kombination sind zahlreiche Informationslösungen entwickelt worden, die in ihren Märkten damals wie heute führende Positionen einnehmen. |
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| Mark Schwerzel, BvD: „In der schnelllebigen Informationsbranche, in der wenige Jahre bereits ein langer Zeitraum sind, ist es schon etwas Außergewöhnliches, mit einem Partner zwei Jahrzehnte lang erfolgreich zusammenzuarbeiten. Wir sind heute mehr denn je davon überzeugt seinerzeit mit dem Branchenprimus Creditreform den richtigen Datenpartner für unseren deutschen Markt ausgewählt zu haben.“ |
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| Die Kooperation begann im November 1989 mit der Unterschrift zur gemeinsamen Produktion und Vermarktung der Bilanzdatenbank DAFNE, die für die Bilanzanalyse deutscher Unternehmen eingesetzt wird. Durch die Verschärfung der hiesigen Publizitätspflichten und der damit verbundenen weit höheren Verfügbarkeit von Jahresabschlüssen konnte DAFNE gerade in den letzten Jahren nochmals an Bedeutung zulegen. In den zwei Jahrzehnten der Zusammenarbeit hat sich die Abdeckung von ursprünglich gerade einmal 20.000 deutschen Firmen auf inzwischen rund eine Million Unternehmen erhöht. |
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| Wenige Jahre nach dem Start von DAFNE wurde die Zusammenarbeit durch ein neues Gemeinschaftsprodukt vertieft. Die Marketingdatenbank MARKUS, das bekannteste Gemeinschaftsprodukt von BvD und Creditreform auf dem deutschen Markt, liefert aktuell Firmenprofile von 1,3 Millionen deutschen Unternehmen und damit wertvolle Potenzialdaten für Marketing und Vertrieb. |
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| “Mit Bureau van Dijk konnten wir uns über all die Jahre hinweg auf einen sehr innovativen und verlässlichen Partner stützen, der unsere Firmeninformationen durch seine exzellente Retrieval- und Analysesoftware sowie seine globale Ausrichtung für ganz neue Märkte verfügbar macht“, so Rainer Woidich, Geschäftsführer beim Verband der Vereine Creditreform e. V. |
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| Im März 1993 erreichte die Kooperation von BvD und Creditreform eine neue Ebene. Damals integrierte BvD erstmals Firmeninformationen von Creditreform in einem länderübergreifenden Produkt. Die europäische Datenbank AMADEUS beinhaltet zum heutigen Tage Informationen von Unternehmen aus 41 Ländern Europas. |
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| Diese und andere Gemeinschaftsprodukte wurden seitdem permanent weiterentwickelt – sowohl in Bezug auf Dateninhalte als auch Nutzungsmöglichkeiten. Die wichtigste Neuerung im Jubiläumsjahr ist die vollständige Umstellung von MARKUS und AMADEUS auf .net Technologie, wodurch noch weitere Funktionen und eine höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit möglich werden. |
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| Pressekontakt: |
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| Bureau van Dijk Electronic Publishing |
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| Nina Köninger |
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| +49 (69) 963665-40 |
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| nina.koeninger@bvdep.com |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: Bodenbildung bei M&A-Aktivitäten deutet sich an - 28th October 2009 |
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| Auszug aus dem aktuellen M&A Report von BvDEP und ZEW |
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| Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen (M&A) haben sich zum Ende des dritten Quartals 2009 stabilisiert. Im September 2009 kletterte der ZEW-ZEPHYR M&A-Index auf 105 Punkte. Damit liegt der Index zum Ende des dritten Quartals wieder über seinem Startniveau von 100 Punkten, aber auch deutlich unter seinem langjährigen Mittel von 126 |
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| Punkten. Noch im August hatte der ZEW-ZEPHYR M&A-Index bei 92 Punkten gelegen und damit – wie zuvor bereits im Mai 2009 – sein niedrigstes Niveau überhaupt erreicht. Der ZEWZEPHYR M&A-Index wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) berechnet. Er bildet die Entwicklung abgeschlossener Fusionen und Übernahmen weltweit ab. |
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| „Die Entwicklung des ZEW-ZEPHYR M&A-Index im dritten Quartal deutet auf eine Bodenbildung bei den weltweiten M&A-Aktivitäten hin“, kommentiert Dr. Christoph Grimpe, Senior Researcher am ZEW. Von der sich mittlerweile abzeichnenden Verbesserung der wirtschaftlichen Lage wird nach Grimpes Einschätzung auch der M&A Markt profitieren. Bereits jetzt wird das M&A-Geschäft von teilweise deutlich gestiegenen Börsenkursen belebt, da hoch bewertete Aktien auch immer eine attraktive Akquisitionswährung darstellen. Dämpfend wirkt sich am M&A Markt allerdings aus, dass viele Banken Kredite, die für die Finanzierung von Transaktionen benötig werden, weiterhin nur zurückhaltend vergeben. |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die |
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| Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitäts- und inflationsbereinigter Form zusammengefasst werden. |
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| Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das |
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| Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann von Deutschland aus unter der Rufnummer +49 (69) 96 36 65 - 0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. |
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| Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Informationsbeschaffung der neuesten Generation - 16th September 2009 |
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| Die Firmendatenbank MARKUS, das wichtigste Gemeinschaftsprodukt von Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) und dem Verband der Vereine Creditreform e. V., ist die erste Firmendatenbank auf dem deutschen Markt, deren Datenbankgerüst vollständig auf der neuen .net-Technologie basiert. Damit präsentieren Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP), ein weltweit führender Anbieter von Unternehmensinformationen, und Creditreform, deutscher Marktführer im Bereich Wirtschaftsinformationen, ihr Gemeinschaftsprodukt im 20. Jahr der Zusammenarbeit in einer neuen und zukunftsweisenden Form. |
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| Abgesehen vom neuen Design der Datenbank ist die Innovation mit einer Reihe von Vorteilen für die Anwender von MARKUS verbunden. Von besonderer Bedeutung ist dabei die noch schnellere und stabilere Datenverarbeitung sowie die abermals vereinfachte Menüführung. Die neuen Drag-and-Drop-Optionen und die Wizard-Führung erlauben eine flexiblere und schnellere Bedienung der Firmendatenbank. Durch die neue .net-Technologie sind die Internet- und die DVD-Version identisch, wodurch die Anbindung an Drittsysteme erleichtert wird. |
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| Mithilfe von MARKUS können die Daten von mehr als einer Million Unternehmen innerhalb von Sekunden gefiltert, analysiert, visualisiert und exportiert werden. Diese Daten können auch zur Ergänzung eigener Datenbestände genutzt werden. Typische Einsatzgebiete der Firmendatenbank sind die Gewinnung von Adressen für das Direktmarketing und die Verwendung von Firmeninformationen für Vertriebszwecke, die Optimierung eigener CRM- und SRM-Systeme und die Suche nach neuen Zielgruppen und Lieferanten. |
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| „Wir freuen uns, mit unserer neuen Datenbanksoftware, die mit erheblichen Zusatznutzen für den Anwender verbunden ist, erneut eine Vorreiterrolle in unserem Sektor einzunehmen“, so Tobias Spanka, General Manager BvDEP Deutschland. Für Rainer Woidich, Geschäftsführer beim Verband der Vereine Creditreform e. V., sind die optimierten Zugriffsmöglichkeiten auf die Firmeninformationen von besonderem Interesse: „Mit der neuen Software können die von uns erhobenen Firmeninformationen besser denn je genutzt werden.“ |
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| Nähere Informationen sowie ein Gratistest von MARKUS können unter 069/963 665 – 0, frankfurt@bvdep.com oder im Internet unter www.bvdep.com angefordert werden. Bei Creditreform stehen weitere Informationen zu MARKUS unter 02131/109-302, markus@creditreform.de oder www.creditreform.de zur Verfügung. |
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| MARKUS-Datenbank: Detail-Informationen zu 1,1 Mio. deutschen Unternehmen |
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| Über Bureau van Dijk Electronic Publishing: |
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| Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) ist ein weltweit führender Anbieter von Unternehmensinformationen. Durch die Kombination von Datenbeständen renommierter Informationsanbieter mit fortschrittlicher Software entwickelt BvDEP intuitive und flexible Lösungen für unterschiedliche Einsatzgebiete, die vom Stammdatenmanagement bis zur Finanzanalyse reichen. Seit 40 Jahren ist BvDEP im Informationssektor tätig und unterhält eigenständige Niederlassungen in 30 Ländern weltweit. Durch langjährige Kooperationen mit Informationsanbietern aus aller Welt umfassen BvDEP-Dienstleistungen heute Unternehmens-, Finanz- und Beteiligungsdaten zu 60 Mio. Unternehmen weltweit. |
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| Über Creditreform: |
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| Mit der weltweit größten Datenbank über deutsche Unternehmen, mehr als 165.000 Unternehmensmitgliedern, einem Netz von 175 Geschäftsstellen in Europa und über 4.500 Mitarbeitern gehört Creditreform zu den führenden internationalen Anbietern von Wirtschaftsinformationen und Inkasso-Dienstleistungen. 1879 als Wirtschaftsauskunftei in Mainz gegründet, bietet Creditreform heute ein umfassendes Spektrum an integrierten Finanz- und Informationsdienstleistungen. Mit aktuellen Firmeninformationen und einem professionellen, effizienten Forderungs- und Risikomanagement gibt Creditreform Unternehmen Sicherheit beim Auf- und Ausbau ihrer Geschäftsbeziehungen. |
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| Pressekontakt: |
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| Bureau van Dijk Electronic Publishing |
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| Nina Köninger |
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| +49 (69) 963665-40 |
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| nina.koeninger@bvdep.com |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: M&A-Aktivitäten im zweiten Quartal 2009 weiter rückläufig - 24th July 2009 |
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| Auszug aus dem aktuellen M&A Report von BvDEP und ZEW |
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| Im zweiten Quartal 2009 hat der ZEW-ZEPHYR M&A-Index seinen niedrigsten Stand seit seinem Start im Jahr 2000 erreicht. Im Mai 2009 lag der Index, der die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen widerspiegelt, bei 92 Punkten und damit deutlich unter seinem Startniveau von 100 Punkten. Auch im Juni 2009 liegt der ZEW-ZEPHYR M&A Index mit 100 Punkten weit unter seinem langjährigen Mittel von 126 Punkten. Wie stark das weltweite Geschäft mit Fusionen und Übernahmen von der Finanz- und Wirtschaftskrise in Mitleidenschaft gezogen wurde, zeigt sich darin, dass der Indikator Ende des Jahres 2008 noch bei 147 Punkten gelegen hatte. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) berechnet. Er bildet die Entwicklung abgeschlossener Fusionen und Übernahmen weltweit ab. |
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| „Der aktuelle Stand des ZEW-ZEPHYR M&A-Index bestätigt, dass sich derzeit nur wenige Transaktionen in der Planung und Umsetzung befinden“, sagt Dr. Christoph Grimpe, Wissenschaftler am ZEW. Das M&A-Geschäft könnte allerdings wieder rasch an Fahrt gewinnen, beispielsweise bei positiven Nachrichten zur Industrieproduktion oder Exportentwicklung insbesondere der deutschen Wirtschaft. „Es bieten sich in der aktuellen rezessiven Wirtschaftslage gute Übernahmechancen aufgrund des niedrigen Bewertungsniveaus vieler Unternehmen“, bestätigt Mark Schwerzel, International Director BvDEP. Für die kommenden Monate ist daher kein weiterer Rückgang, sondern eine Stabilisierung auf vergleichsweise niedrigem Niveau zu erwarten. |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitäts- und inflationsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Finanzkrise könnte der Konsolidierung des Bankensektors neuen Schub geben - 12th May 2009 |
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| Seit Ausbruch der internationalen Finanzmarktkrise wächst der Einfluss des Staates im Finanzsektor. Vor allem nach dem Zusammenbruch der US-Investment Bank Lehman Brothers im September 2008 haben die Regierungen weltweit ihren Zugriff auf Banken und Versicherungen verstärkt. Allein von Oktober 2008 bis März 2009 haben sie sich mit rund 200 Milliarden Euro an Investitionen im Finanzsektor beteiligt. Dies zeigt eine Auswertung der weltweiten Beteiligungen und Übernahmen im Finanzsektor von Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) - der aktuelle M&A Report |
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| Ausgerechnet in den Vereinigten Staaten, die als "Musterland des Kapitalismus" gelten, hat der Einfluss des Staates im Finanzsektor in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Insgesamt hat sich die US-Regierung seit September 2008 an Banken und Versicherungen mit mehr als 142 Milliarden Euro beteiligt. Damit war die US-Regierung gemessen am Transaktionsvolumen seit 2007 an knapp 70 Prozent aller Staatstransaktionen weltweit beteiligt. Die größte Einzeltransaktion mit knapp 31 Milliarden Euro war die Beteiligung der US-Regierung am Finanzriesen AIG. |
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| In allen anderen Ländern wurden im Vergleich dazu deutlich weniger Transaktionen mit staatlicher Beteiligung abgeschlossen. So waren westeuropäische Regierungen nur an 22 Prozent aller Transaktionen im Finanzmarkt ihrer Staaten beteiligt. Vor allem der niederländische und der belgische Staat haben sich stark engagiert. Die gemeinsame Rettungsaktion für den angeschlagenen Finanzkonzern Fortis hat Milliarden gekostet. |
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| Die Krise könnte aber auch der Konsolidierung der Bankenlandschaft in Europa gehörigen Schub geben. In Großbritannien zum Beispiel wurde HBOS mittlerweile von Lloyds TSB übernommen. In Belgien hat sich der Staat von 75 Prozent seiner Anteile an Fortis getrennt und an die französische BNP Paribas verkauft. Damit steht eine Zerschlagung von Fortis unmittelbar bevor. In Deutschland steht eine Neuordnung bei den Landesbanken an. Damit könnte die Finanzmarktkrise die von vielen Experten für notwendig erachtete Konsolidierung des deutschen Bankensektors vorantreiben. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: Einbruch der M&A-Aktivitäten im ersten Quartal 2009 - 30th April 2009 |
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| Auszug aus dem aktuellen M&A Report von BvDEP und ZEW |
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| Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen sind im ersten Quartal 2009 deutlich zurückgegangen. Der ZEW-ZEPHYR M&A Index lag im März 2009 bei 108 Punkten. Ende des Jahres 2008 hatte er noch ein Niveau von 139 Punkten (siehe Abbildung am Ende der Pressemitteilung). Damit befindet sich der Index deutlich unter seinem langjährigen Mittel von 129 Punkten. Den tiefsten Stand seit mehr als fünf Jahren hatte der ZEW-ZEPHYR M&A Index allerdings mit 100 Punkten im Februar 2009 erreicht. Dies entsprach seinem Startniveau vom Januar 2000. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) berechnet. Er bildet die Entwicklung abgeschlossener Fusionen und Übernahmen weltweit ab. |
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| Für die kommenden Monate ist mit einem weiteren Rückgang des Index zu rechnen, da sich derzeit nur wenige Transaktionen in der Planung und Umsetzung befinden. „Dies muss aber nicht so bleiben. Gerade für wirtschaftlich gesunde Unternehmen bieten sich gute Übernahmechancen aufgrund des aktuell niedrigen Bewertungsniveaus vieler Unternehmen“, sagt Dr. Christoph Grimpe, Wissenschaftler am ZEW. „Übernahmen wurden in der Vergangenheit auch schon aus einer deutlich niedrigeren Kapitalausstattung heraus finanziert“, bestätigt Mark Schwerzel, International Director BvDEP. „Dies zeigt ein mit Hilfe der Datenbanken ZEPHYR und ORBIS erstellter Vergleich der Finanzkennzahlen von Käufern der letzten sechs Monate mit denen von Käufern aus den zwei vorangegangenen Jahren.“ |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitäts- und inflationsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: M&A-Aktivitäten stabilisieren sich – Schwere Zeiten für Finanzinvestoren - 28th January 2009 |
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| Trotz des rauen konjunkturellen Umfelds und den Verwerfungen an den globalen Finanzmärkten haben sich die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen zum Ende des Jahres 2008 stabilisiert. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index stieg im Dezember 2008 auf 127 Punkte. Er liegt damit um 14 Punkte höher als zum Ende des dritten Quartals 2008 (siehe Abbildung am Ende der Pressemitteilung). Damit befindet sich der M&A-Index wieder deutlich über seinem Startniveau von 100 Punkten im Januar 2000 und knapp über seinem langjährigen Mittel von 125 Punkten. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index wird monatlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) berechnet. Er bildet die Entwicklungen abgeschlossener Fusionen und Übernahmen ab. |
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| Die M&A-Aktivitäten sind vor allem dadurch getrieben, dass derzeit Transaktionen abgeschlossen werden, die noch vor der Krise in die Wege geleitet wurden, beispielsweise die Übernahme von Continental durch die Schaeffler-Gruppe. „Viele wirtschaftlich gesunde Unternehmen sehen derzeit gute Chancen für Übernahmen, da potenzielle Kandidaten bei niedrigen Börsenkursen notieren und damit günstig zu haben sind“, sagt Dr. Christoph Grimpe, Wissenschaftler am ZEW. Das ist auch ein Grund für die anhaltende Attraktivität von US-Unternehmen wie die jetzt angekündigte Milliarden-Übernahme des US-amerikanischen Arzneimittelherstellers Wyeth durch den Pharmakonzern Pfizer zeigt. „Von den weltweit größten 20 Transaktionen im Jahr 2008 hatten zwölf ein US-amerikanisches Unternehmen zum Ziel“, sagt Mark Schwerzel, International Director BvDEP. |
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| Nichtsdestotrotz hängen viele Transaktionen an den Finanzierungszusagen der Banken. Gelingt es, etwa durch staatliche Bürgschaften für Unternehmenskredite, die Kreditvergabe der Banken möglichst rasch zu beleben, können auch positive Effekte auf den M&A-Markt im kommenden Jahr erwartet werden. Nachhaltig getrübt sind und bleiben jedoch die Aussichten für von Finanzinvestoren durchgeführte Transaktionen. Sie hatten vor der Finanzkrise einen Anteil von rund 40 Prozent am M&A-Markt erreicht. Aufgrund des hohen Fremdkapitalanteils in der Transaktionsfinanzierung („Leverage“) erfordert das bislang etablierte Geschäftsmodell der Finanzinvestoren ein erhebliches Volumen zinsgünstiger Kredite. Dieses steht aber bis auf weiteres aufgrund der restriktiven Kreditpolitik der Banken verbunden mit hohen Risikoaufschlägen auf die Kredite nicht zur Verfügung. |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitäts- und inflationsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: Finanzmarktkrise lähmt M&A-Aktivitäten weltweit - 28th October 2008 |
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| Auszug aus dem aktuellen M&A Report von BvDEP und ZEW |
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| Die Verwerfungen an den globalen Finanzmärkten haben im dritten Quartal 2008 die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen (M&A) erheblich beeinträchtigt. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index fiel im September 2008 auf 113 Punkte. Dies ist der tiefste Stand seit mehr als vier Jahren (siehe Abbildung am Ende der Pressemitteilung). Damit befindet sich der Index derzeit zwar noch über seinem Startniveau von 100 Punkten im Januar 2000. Allerdings liegt er deutlich und nunmehr zum zweiten Mal in Folge unter seinem langjährigen Mittel von 125 Punkten. |
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| Die Finanzmarktkrise lähmt die M&A-Aktivitäten vor allem dadurch, dass die Banken kaum mehr Kredite für die Finanzierung von Fusionen oder Übernahmen zur Verfügung stellen. Eine Belastung sind weiterhin die weltweiten dramatischen Kursrückgänge, die Unternehmensaktien als Akquisitionswährung unattraktiv machen. Die aktuelle Situation bietet aber auch Chancen für risikobereite Käufer, die ein derzeit unterbewertetes Zielunternehmen günstig erwerben können. Dennoch ist für die kommenden Monate mit einem weiteren Rückgang der M&A-Aktivitäten zu rechnen, zumal die Branche mit dem Ausfall einst bedeutender Investmentbanken wichtige Marktteilnehmer verloren hat. |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitäts- und inflationsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Staatsfonds aus dem Nahen Osten und Asien gehen in Europa und den USA auf Einkaufstour - 15th October 2008 |
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| Staatsfonds aus dem Nahen Osten und Asien kaufen sich verstärkt bei europäischen und amerikanischen Unternehmen ein. Diese sind derzeit aufgrund der Finanzmarktkrise günstig zu haben. Deshalb sind sie für die Staatsfonds aus dem Nahen und Fernen Osten besonders attraktiv. Die staatseigenen Fonds der erdölexportierenden Länder sowie Asiens investierten allein im Jahr 2007 über 43 Milliarden Euro in europäische und US-amerikanische Konzerne. Für 21,6 Milliarden Euro beteiligten sie sich bereits im ersten Halbjahr dieses Jahres an westlichen Konzernen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Bureau van Dijk Electronic Publishing und vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung. |
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| Einer der größten Investoren ist der Staatsfonds Government of Singapore Investment Corporation. Er erwarb in den vergangenen Monaten Anteile von knapp 7 Milliarden Euro an der Schweizerischen Bank UBS und stieg mit 4,7 Milliarden Euro bei der amerikanischen Citigroup ein. Zu den größten Transaktionen zählen auch die Engagements des Staatsfonds Kuwait Investment Authority, der sich mit 4,4 Milliarden Euro an der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch beteiligte und 566 Millionen Euro in den Börsengang des Finanzdienstleisters Visa investierte. |
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| An europäischen und amerikanischen Börsen sind die Staatsfonds ebenfalls beteiligt. Die Qatar Investment Authority hält beispielsweise 20 Prozent Anteile an der London Stock Exchange (LSE) und zehn Prozent an der skandinavischen Wertpapierbörse OMX. Der Staatsfonds Dubai International Financial Centre übernahm kürzlich 28 Prozent an der LSE von der Nasdaq Stock Market. |
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| Die Staatsfonds oder staatlich kontrollierte Unternehmen aus dem Nahen und Fernen Osten investieren nicht allein in die Finanzbranche. Industrieunternehmen stehen auch auf ihrer Einkaufsliste. So übernahm vor Kurzem der arabische Staatskonzern Saudi Basic Industries die Kontrolle über den amerikanischen Kunststoffhersteller GE Plastics. Ebenfalls sind Staatsfonds an Luxusmarken wie Aston Martin oder Bulgari beteiligt. Auch Hotelketten wie InterContinental werden mittlerweile durch Staatsfonds aus dem Nahen und Fernen Osten finanziert. |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: Weltweite M&A-Aktivitäten sinken im ersten Quartal 2008 auf niedrigsten Stand seit vier Jahren - 7th May 2008 |
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| Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen sind im ersten Quartal 2008 deutlich zurückgegangen. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index schloss im März 2008 mit einem Stand von 113 Punkten. Im Dezember 2007 hatte er noch bei 138 Punkten gelegen. Das entspricht einem Rückgang von 18 Prozent (siehe Abbildung am Ende der Pressemitteilung). Damit befindet sich der Index derzeit zwar noch über seinem Startniveau von 100 Punkten im Januar 2000. Er sinkt jedoch unter sein langjähriges Mittel von 125 Punkten und befindet sich jetzt auf dem tiefsten Stand seit vier Jahren. Damit zeigen sich zum ersten Mal deutlich die Auswirkungen der weltweiten Kreditkrise und der damit verbundenen nachlassenden wirtschaftlichen Dynamik auf dem M&A-Markt. Für die kommenden Monate deutet sich ein weiterer Rückgang an. Zwar ist die Ertragssituation vieler Unternehmen insbesondere in Europa weiterhin hervorragend, wodurch gute Voraussetzungen für eine Belebung des M&A-Marktes geschaffen werden. Andererseits führen die Turbulenzen an den weltweiten Börsen eher zu einer Behinderung von M&A-Aktivitäten, da durch sie auch die Attraktivität von Aktien als Akquisitionswährung leidet. |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitätsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Integrierte Allfinanz-Konzerne auf dem Vormarsch – vor allem Banken runden ihre Angebotspalette ab - 10th April 2008 |
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| Weltweit setzen Banken und Versicherungen zunehmend auf Allianzen, damit umfassende Dienstleistungen bestehend aus Versicherungs- und Finanzprodukten im Paket angeboten werden können. |
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| So hat sich die Anzahl der Fusionen zwischen Banken und Versicherungen innerhalb des letzten Jahres nahezu verdreifacht. Die aufsummierten Transaktionswerte jedoch befinden sich auf einem vergleichsweise niedrigem Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). |
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| Tobias Spanka, General Manager BvDEP Deutschland und Österreich: “Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass es seit dem Jahr 2000 fast doppelt so viele Transaktionen gegeben hat, bei denen Banken Assekuranzen übernahmen wie umgekehrt - nämlich knapp 280. Das relativ geringe durchschnittliche Transaktionsvolumen legt nahe, dass vor allem kleinere Versicherer attraktive Übernahmeziele für die Banken darstellen.“ |
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| Weitere Informationen und erklärende Grafiken zu diesem und anderen M&A-Themen finden Sie im aktuellen M&A-Report April 2008. |
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| Pressekontakt: Oliver Hampel, 0049 (69) 963665-44, oliver.hampel@bvdep.com |
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 |  |  | Der Anteil Chinas an den weltweiten Fusionen und Übernahmen steigt - 10th April 2008 |
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| Der Anteil Chinas an den weltweiten Fusionen und Übernahmen (M&A) ist seit der Jahrtausendwende deutlich gestiegen. Sowohl der Transaktionswert als auch die Anzahl der Transaktionen, an denen chinesische Unternehmen als Käufer- oder als Zielunternehmen beteiligt sind, haben sich erhöht. Diese Entwicklung ist allerdings durch deutlich mehr Akquisitionen ausländischer Unternehmen in China als durch M&A-Aktivitäten chinesischer Unternehmen im Ausland getrieben. So stehen rund 1.000 Übernahmen in China mit einem Gesamtwert von 38 Milliarden Euro im Zeitraum von 2000 bis 2007 gerade einmal 161 Transaktionen chinesischer Unternehmen im Ausland mit einem Gesamtwert von rund 18 Milliarden Euro gegenüber. Die Zielunternehmen chinesischer Käufer sind damit im Durchschnitt deutlich größer als die Ziele ausländischer Unternehmen in China. Dabei zeigt sich auch, dass vor allem M&A-Aktivitäten in der Rohstoffbranche weltweit für chinesische Unternehmen interessant sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing. |
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| Offensichtlich spiegelt sich die zunehmende Bedeutung Chinas für die globale Wirtschaftsleistung in einer stärkeren Beteiligung seiner Unternehmen am weltweiten M&A-Markt wieder. Während der Anteil Chinas am Wert der weltweiten M&A-Transaktionen im Jahr 2000 noch fast null Prozent betrug, lag er im zweiten Halbjahr 2004 bei knapp 4,5 Prozent und in der zweiten Jahreshälfte 2007 bei rund einem Prozent. Der Anteil an der Zahl der weltweiten Transaktionen lag im Jahr 2000 bei 0,5 Prozent, stieg auf rund 4,5 Prozent im zweiten Halbjahr 2004 und betrug in der zweiten Jahreshälfte 2007 rund 2,5 Prozent. Zu den größten Transaktionen zählen dabei die Übernahme der Pingguo Aluminium Co. durch den US-amerikanischen Aluminiumkonzern Alcoa im März 2004 für 1,6 Milliarden Euro oder die Akquisition der Fujian Sedrin Brewery Company durch den belgisch-brasilianischen Brauereikonzern InBev im Juni 2006 für mehr als eine halbe Milliarde Euro. Umgekehrt fallen insbesondere große Transaktionen chinesischer Unternehmen in der Rohstoffbranche auf: So übernahm die China Petroleum & Chemical Corporation im August 2006 für 2,7 Milliarden Euro den russischen Ölkonzern Udmurtneft und die CITIC Group den kasachischen Gasförderer JSC Karazhanbasmunai im Dezember 2006 für 1,4 Milliarden Euro. |
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| Weitere Informationen und erklärende Grafiken zu diesem und anderen M&A-Themen finden Sie im aktuellen M&A-Report April 2008. |
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| Pressekontakt: Oliver Hampel, 0049 (69) 963665-44, oliver.hampel@bvdep.com |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: Weltweite M&A-Aktivitäten gehen im dritten Quartal 2007 zurück - 5th November 2007 |
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| Auszug aus dem aktuellen M&A Report von BvDEP und ZEW |
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| Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und bernahmen haben im dritten Quartal 2007 weiter abgenommen. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index ist im September auf 120 Punkte zurückgegangen. Im August 2007 hatte er noch bei 137 Punkten gelegen, im Juli 2007 sogar bei 143 Punkten. Damit befindet sich der Index derzeit zwar noch deutlich über dem Startniveau von 100 Punkten im Januar 2000. Allerdings hat sich der Abstand zu den bisherigen Höchstständen vom Januar 2001 (156 Punkte) beziehungsweise Juli und Dezember 2005 (jeweils 150 Punkte) weiter vergrößert. Für die kommenden Monate ist der Trend unklar. So bieten einerseits hervorragende Wirtschaftsdaten und ein positives Börsenklima mittelfristig gute Voraussetzungen für eine erneute Belebung des M&A-Marktes. Andererseits könnten die bislang noch nicht vollständig absehbaren Folgen der US-Hypothekenkrise weltweit zu Turbulenzen führen und damit auch M&A-Aktivitäten behindern. |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitätsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: Weltweite M&A-Aktivitäten stagnieren im zweiten Quartal 2007 auf hohem Niveau - 24th July 2007 |
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| Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen sind im zweiten Quartal 2007 nahezu unverändert auf hohem Niveau geblieben. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index weist im Juni mit 125 Punkten einen leichten Rückgang im Vergleich zu 134 Punkten im März 2007 auf (siehe Abbildung am Ende der Pressemitteilung). Damit liegt der Index derzeit zwar noch deutlich über dem Startniveau von 100 Punkten im Januar 2000. Allerdings kann er noch nicht wieder an die bisherigen Höchststände vom Januar 2001 (156 Punkte) beziehungsweise Juli 2005 (150 Punkte) anknüpfen. Für die kommenden Monate ist allerdings mit einer erheblichen Zunahme der weltweiten M&A-Aktivitäten zu rechnen. So bieten hervorragende Wirtschaftsdaten und ein positives Börsenklima mittelfristig gute Voraussetzungen für eine weitere Belebung des M&A-Marktes. Dabei könnte es wieder zu Großtransaktionen kommen, wie Gerüchte um eine Fusion der beiden Konsumgüterhersteller Colgate-Palmolive und Unilever oder der Telekommunikationsunternehmen Verizon und Vodafone andeuten. |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl und Transaktionsvolumen der Fusionen und Übernahmen, die in volatilitätsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann unter frankfurt@bvdep.com, vienna@bvdep.com oder geneva@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | ZEW-ZEPHYR M&A-Index: Weltweite M&A-Aktivitäten im ersten Quartal 2007 leicht rückläufig - 24th April 2007 |
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| Die weltweiten Aktivitäten bei Fusionen und Übernahmen sind im ersten Quartal 2007 leicht zurückgegangen. Dementsprechend steht der ZEW-ZEPHYR M&A-Index im März bei 126 Punkten, verglichen mit 142 Punkten im Dezember 2006 (siehe Abbildung am Ende der Pressemitteilung). Damit liegt der Index derzeit noch deutlich unter seinen bisherigen Höchstständen vom Januar 2001 (158 Punkte) beziehungsweise Juli 2005 (151 Punkte). Für die kommenden Monate ist allerdings mit einer erheblichen Zunahme der weltweiten M&A-Aktivitäten zu rechnen. So bieten hervorragende Wirtschaftsdaten und ein nahezu euphorisches Börsenklima mittelfristig gute Voraussetzungen für eine weitere Belebung des M&A-Marktes. Zu Großtransaktionen könnte es dabei vor allem im Finanzdienstleistungssektor und in der Pharmaindustrie kommen. So kündigten die beiden Finanzinstitute ABN Amro und Barclays bereits ihre Fusion an, weitere Fusionsgerüchte wurden zwischen der italienischen Unicredit und der französischen Société Générale bekannt. Im Pharmasektor könnte es durch einen Zusammenschluss zwischen Sanofi-Aventis und Bristol-Meyer Squibb zu einer Neuordnung kommen. |
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| Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) monatlich berechnen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusionen und Übernahmen seit Beginn des Jahres 2000 ab. Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Indexes sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusions- und Übernahmevorhaben, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl der Fusionen und Übernahmen und Transaktionsvolumen, die in volatilitätsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch gibt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der weltweiten M&A-Aktivitäten wieder. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Weitere Analysen zum M&A-Markt: |
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| Weitere Themen wie die Entwicklung der M&A-Aktivitäten in den BRIC-Staaten, in Mittel- und Osteuropa sowie in der Pharmabranche finden Sie neben einem aktuellen Ranking der Investmenbanken und Private-Equity-Firmen im M&A Report April 2007, der unter folgendem Link herunter geladen werden kann: M&A Report. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Private-Equity-Investoren: Europäer konzentrieren sich vor allem auf etablierte Märkte mit starkem Wettbewerb - 18th April 2007 |
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| Auszug aus dem aktuellen M&A Report von BvDEP und ZEW |
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| Das außergewöhnliche Wachstum internationaler Private-Equity-Transaktionen in den vergangenen Jahren brachte Private-Equity-Investoren bereits den Ruf als heimliche multinationale Unternehmen des neuen Jahrtausends ein. Auch europäische Private-Equity-Investoren nehmen rege an dieser Internationalisierungswelle teil. Überraschenderweise investieren sie aber nicht dort, wo sie mit wenig Konkurrenz rechnen müssen, sondern bevorzugen Länder mit bereits gut ausgebauten Private-Equity-Märkten und starken Wettbewerbern. So ist neben den USA vor allem Großbritannien ein beliebtes Zielland für international agierende europäische Private-Equity-Investoren. Diese suchen sich auf den etablierten Private-Equity-Märkten starke heimische Partner, mit denen sie gemeinsam investieren. Mit dieser Strategie zielen die Investoren einerseits auf eine Umgehung des Wettbewerbs in den Zielländern und andererseits auf eine Erschließung des spezifischen Know-hows ihrer Partner. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) auf Basis der ZEPHYR-Datenbank. |
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| Ähnlich wie andere internationale Kapitalströme werden auch internationale Private-Equity-Investitionen vom Wirtschaftswachstum und der geographischen und kulturellen Nähe zwischen zwei Ländern bestimmt. Länder mit hohem Wirtschaftswachstum ziehen mehr internationale Private-Equity-Investitionen an als Länder, in denen die Wirtschaft stagniert. Weiterhin führen eine geringe räumliche Entfernung, eine gemeinsame Sprache und die gleiche Gesetzestradition zu höheren Private-Equity-Investitionen zwischen zwei Ländern. Darüber hinaus hängt die Höhe der bilateralen Private-Equity-Investitionen aber auch vom unternehmerischen Klima, der Liquidität der Kapitalmärkte und der Ausstattung mit Humankapital im Heimatland des Investors und dem Zielland ab. |
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| Weitere Themen wie die Entwicklung der M&A-Aktivitäten in den BRIC-Staaten, in Mittel- und Osteuropa sowie in der Pharmabranche finden Sie neben einem aktuellen Ranking der Investmentbanken und Private-Equity-Firmen im M&A Report April 2007 von BvDEP und ZEW (Link s.o.). |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Rasante Entwicklung bei deutschen Unternehmensbilanzen - 9th March 2007 |
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| Mit der Umsetzung der neuen Veröffentlichungsvorschriften und deren konsequenter Durchsetzung hat sich die deutsche Publizitätslandschaft schon jetzt grundlegend gewandelt. Doch für den Anwender ist nicht nur der Zugriff auf einen großen Umfang an Jahresabschlüssen wichtig, sondern auch das professionelle Equipment, um diese Daten systematisch filtern und auswerten zu können. Hohen Wert besitzen zudem zuverlässige Hinweise auf die Bonität von Kunden, Lieferanten und Wettbewerbern. |
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| Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP), Europas führender Anbieter elektronischer Firmeninformationen, hat die etablierte Bilanzdatenbank DAFNE erheblich ausgeweitet. Die Anzahl der Unternehmen, zu denen Bilanzen und GuV verfügbar sind, wurde im vergangenen Jahr auf rund 100.000 Firmen mehr als verdreifacht. Langfristig können Anwender sogar mit einem Ausbau auf über 200.000 Unternehmen rechnen. |
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| DAFNE kann nicht nur für die Auswertung einzelner Bilanzen genutzt werden. Darüber hinaus können mit diesem Produkt Vergleichsanalysen vorgenommen, Strukturbilanzen angezeigt und Kennzahlen berechnet werden. Alle Unternehmen lassen sich nach jeder einzelnen Bilanzposition und allgemein z.B. nach Branchen, geografischen Kriterien oder Beteiligungsstrukturen selektieren. Es stehen offene Schnittstellen zur Verfügung, die einen automatischen Datentransfer in eigene Rating- bzw. Scoring-Systeme erlauben, und über so genannte "Bilanzampeln" ist eine sofortige Beurteilung der Kreditwürdigkeit möglich. Daneben können über den DAFNE Bilanz-Service zusätzliche kundeneigene Abschlüsse aufgenommen werden. Damit wird die Datenbank DAFNE zur Komplettlösung von der Kreditanalyse bis zur Lieferantenbewertung. |
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| Die stark gestiegene Firmenanzahl ermöglicht ferner ganz neue Anwendungen von DAFNE. Exemplarisch können hier umfassende Direktmarketing-Aktivitäten (z.B. auf Basis spezifischer Bilanzwerte oder Finanzentwicklungen) und der systematische Ausbau eigener CRM-Systems mit validen Finanzangaben (anstelle von eigenbeauskunfteten Umsatz- bzw. Mitarbeiterzahlen) genannt werden. Hierdurch wird auch der Einsatz von DAFNE in den Bereichen Marketing, Vertrieb und CRM attraktiv. |
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| "Bisher konnten nur die Nutzer unserer Bilanzdatenbanken für das europäische Ausland, sämtliche Möglichkeiten nutzen, da hier die Finanzdaten von z. T. mehreren hunderttausend Firmen schon seit Jahren vorliegen. Wir freuen uns sehr darüber, unseren Kunden nun auch ein entsprechendes Pendant für deutsche Abschlussdaten anbieten zu können." kommentiert Mark Schwerzel, Geschäftsleiter Zentral- und Osteuropa bei BvDEP. |
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| Nähere Informationen sowie ein Gratistest von DAFNE können unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | ZEW und BvDEP stellen ZEW-ZEPHYR M&A-Index vor / Weltweite M&A-Aktivitäten gehen 2006 zurück, Belebung für 2007 erwartet - 10th January 2007 |
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| Das Klima für weltweite Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions, M&A) hat sich im Jahr 2006 abgekühlt. So ist der ZEW-ZEPHYR M&A-Index von Anfang des Jahres 2006 bis November 2006 um rund 13 Prozent gesunken. Verglichen mit dem Höchststand im Januar 2001 sind die M&A-Aktivitäten bis November 2006 jedoch sogar um rund 22 Prozent zurückgegangen. Der ZEW-ZEPHYR M&A-Index, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) heute erstmals auf einer Pressekonferenz in Frankfurt/Main vorstellen, bildet die Entwicklung weltweit abgeschlossener Fusions- und Übernahmevorhaben seit Beginn des Jahres 2000 ab (siehe Grafik am Ende der Pressemitteilung). |
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| Es zeigt sich der Boom der Aktivitäten während der "New Economy"-Phase ebenso wie der darauf folgende Absturz nach dem September 2001. Tiefststände erreichte der Index im Mai und November 2003, wenngleich das Aktivitätsniveau in diesen Monaten noch immer etwa dem Niveau zu Beginn der Indexberechnung im Januar 2000 entspricht. Seitdem hat sich der Index in einer wellenförmigen Bewegung aufwärts bewegt und im Juli 2005 um 50 Prozent zugelegt. |
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| Obwohl sich die weltweiten M&A-Aktivitäten bis zum Ende des Jahres 2006 wieder leicht abgekühlt haben, liegt der Wert des Indexes im November 2006 noch immer rund 20 Prozent über dem Basiswert. Die im Jahr 2006 angekündigten und geplanten Fusionen und Akquisitionen wie beispielsweise die Übernahme der spanischen Endesa durch E.ON lassen auf eine deutliche Belebung des M&A-Geschäfts in den kommenden Monaten des Jahres 2007 schließen, wenngleich die Höchststände vom Januar 2001 und Juli 2005 noch in einiger Ferne zu liegen scheinen. |
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| Grundlage der Berechnung des ZEW-ZEPHYR M&A-Index sind sowohl die Anzahl als auch die Volumina weltweit abgeschlossener Fusions- und Übernahmevorhaben, die in der ZEPHYR-Datenbank von BvDEP verzeichnet sind. Der Index beruht auf den monatlichen prozentualen Veränderungsraten von Anzahl der Fusionen und Übernahmen und Transaktionsvolumen, die in volatilitätsbereinigter Form zusammengefasst werden. Dadurch spiegelt der Index sehr viel genauer als eine ausschließliche Betrachtung der Transaktionsvolumina das Niveau der M&A-Aktivitäten wider. Grund hierfür ist, dass die Bewertung von Unternehmen an der Börse einen erheblichen Einfluss auf die Höhe des Transaktionswerts besitzt, zumal viele Übernahmen über einen Aktientausch bezahlt werden. Die Höhe der Aktienkurse hätte demzufolge einen übermäßig hohen Einfluss auf die Einschätzung der Transaktionsentwicklung. Verteilt sich in einem Monat hingegen das Volumen auf eine höhere Anzahl von Transaktionen, so weist auch der M&A-Index einen höheren Wert aus, obwohl der summierte Transaktionswert konstant bleibt. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann per Email unter frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Nähere Informationen zu ZEPHYR und BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Kein Ausverkauf der deutschen Wirtschaft - 19th October 2006 |
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| Auszug aus dem aktuellen M&A Report von BvDEP und ZEW |
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| Seit dem Jahr 2002 haben ausländische Investoren im Jahresdurchschnitt rund 200 deutsche Unternehmen übernommen. Damit übersteigt die Zahl ausländischer Übernahmen in Deutschland die Zahl der deutschen Zukäufe im Ausland um rund 50 Unternehmen jährlich. Zu diesem Ergebnis kommt die M&A-Bilanz, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP) im aktuellen M&A Report vorstellen. |
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| Deutsche Unternehmen sind in den vergangenen fünf Jahren demnach mit steigender Tendenz das Ziel ausländischer Investoren geworden. Von Bedeutung sind neben der reinen Anzahl der Übernahmen jedoch auch die Transaktionswerte, die die gezahlten Kaufpreise widerspiegeln. Hier zeigt sich, dass seit 2002 deutsche Unternehmen mit insgesamt 71 Milliarden Euro rund neun Milliarden Euro mehr im Ausland für Übernahmen investiert haben als ausländische Unternehmen in Deutschland. Von einem "Ausverkauf" der deutschen Wirtschaft kann demnach nicht gesprochen werden. Vielmehr muss die deutsche M&A-Bilanz differenziert betrachtet werden. |
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| Der Unterschied zwischen der Anzahl der Transaktionen und den Transaktionswerten deutet auf eine unterschiedliche Struktur der Transaktionstätigkeit deutscher und ausländischer Investoren hin. Letztere konzentrieren sich in Deutschland vor allem auf mittlere Unternehmensgrößen, und dementsprechend sorgen hierzulande Nachrichten über mittelständische Traditionsunternehmen, die ins Visier insbesondere angelsächsischer Private-Equity-Gesellschaften geraten, immer wieder für Schlagzeilen. Im Gegensatz dazu finden sich unter den deutschen Investoren im Ausland vielfach Großunternehmen, die durch Zukäufe in großer Dimension von sich reden machen. So strebt derzeit etwa das Energieunternehmen E.ON AG eine milliardenschwere Übernahme der spanischen Endesa an, nachdem das Unternehmen bereits im Jahr 2002 für mehrere Milliarden Euro die britische PowerGen übernommen hatte. |
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| Weitere Themen des M&A Reports im Oktober 2006 sind eine Analyse der Fusionsaktivitäten im Energie- und Telekommunikationssektor sowie ein Überblick über die Ziele von Private-Equity-Gesellschaften. Darüber hinaus enthält der Report eine Detailanalyse des Wandels der weltweiten Börsenlandschaft, die ebenfalls durch zahlreiche Fusionen und Übernahmen gekennzeichnet ist. Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP), Europas führender Anbieter elektronischer Firmeninformationen, und die Creditreform Rating AG präsentieren heute eine neuartige Lösung, die den Aufwand der Dateneingabe, Gliederung, Analyse und Weiterverarbeitung von deutschen Abschlüssen erheblich reduziert. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann per Email unter frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Nähere Informationen zu ZEPHYR und BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Bureau van Dijk und Creditreform lancieren den "DAFNE Bilanz-Service" als Komplettlösung für die Bilanzgliederung - 18th May 2006 |
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| Bureau van Dijk Electronic Publishing (BvDEP), Europas führender Anbieter elektronischer Firmeninformationen, und die Creditreform Rating AG präsentieren heute eine neuartige Lösung, die den Aufwand der Dateneingabe, Gliederung, Analyse und Weiterverarbeitung von deutschen Abschlüssen erheblich reduziert. |
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| Die zunehmende Publikationsneigung deutscher Unternehmen hat in den letzten Jahren zu einer Verdreifachung öffentlich verfügbarer Jahresabschlüsse geführt. Trotzdem werden von Finanzdienstleistern noch immer große Mengen von Bilanzen, die nicht der Publizitätspflicht unterliegen, manuell erfasst. Über diese Ressourcenbindung hinaus erfordert die Verknüpfung mit externen Datenbanken zur Erstellung von Peergroup-Vergleichen entsprechende IT-Kapazitäten und Schnittstellen. |
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| Der DAFNE Bilanz-Service von BvDEP und Creditreform Rating umfasst drei Leistungspakete: |
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| 1. Bereitstellung publizierter Bilanzen und der zusätzlichen Creditreform-Bestände |
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| 2. Erfassung von Jahresabschlüssen im Kundenauftrag |
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| 3. Technische Plattform für Bilanzanalysen und die Einbindung in Ratingsysteme |
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| Über die Bilanzdatenbank DAFNE können Interessenten bereits jetzt auf die für die Öffentlichkeit bestimmten Bilanzen und GuV von 60.000 Unternehmen in Deutschland zugreifen. |
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| Hausintern vorliegende Abschlüsse, von nicht publizierenden Unternehmen, werden durch qualifizierte Mitarbeiter von Creditreform Rating eingepflegt und in gegliederter Form auf DAFNE bereitgestellt. Diese Bilanzen stehen dann ausschließlich der beauftragenden Gesellschaft zur Verfügung. |
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| Eine leistungsfähige technische Lösung ermöglicht die Recherche und Analyse der Bilanzen sowie ihre Weiterverarbeitung in unterschiedlichsten Rating-Plattformen. Somit ist die Anbindung an kundeneigene oder kommerzielle Systeme wie z.B. die von Bureau van Dijk entwickelten Ratingsysteme gegeben. Hier lassen sich sowohl eigene Kreditrisikomodelle als auch das Creditreform Bilanzrating mit Darstellung einjähriger Ausfallwahrscheinlichkeiten einbinden, die dann auf das gesamte interne und externe Datenuniversum zugreifen. |
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| Nähere Informationen können bei BvDEP Deutschland unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. Hintergründe zu BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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 |  |  | Gegensätzliche Trends bei Fusionen und Übernahmen in der EU und den USA - 12th April 2006 |
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| Die Anzahl der von Käuferunternehmen aus der Europäischen Union in den vergangenen zwölf Monaten betriebenen Fusionen und Übernahmen erreicht mit mehr als 20.000 Transaktionen einen neuen Höchststand. Die Anzahl der Transaktionen übertrifft damit sogar den Boom der "New Economy" vor etwa fünf Jahren um mehr als das Doppelte. Demgegenüber zeigten sich US-amerikanische Unternehmen mit nur rund 10.000 Transaktionen in diesem Zeitraum deutlich zurückhaltender, obwohl beide Wirtschaftsräume mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von etwa 11 Billionen Euro für das Jahr 2005 annähernd gleich groß sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse weltweiter Fusionen und Übernahmen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim auf Basis der ZEPHYR-Datenbank der Bureau van Dijk Electronic Publishing GmbH (BvDEP). |
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| Im Gegensatz zur Anzahl liegt jedoch der Wert aller Fusionen und Übernahmen ("Mergers and Acquisitions", M&A) sowohl in der Europäischen Union als auch in den Vereinigten Staaten jeweils bei etwa 700 Milliarden Euro. Europäische Fusionen und Übernahmen sind daher im Schnitt nur halb so groß wie in den Vereinigten Staaten. Damit vollziehen die Unternehmen die zunehmende Vereinheitlichung des europäischen Wirtschaftsraumes hin zu einem gemeinsamen Markt nach, der für die Vereinigten Staaten bereits seit mehr als hundert Jahren Realität ist. Auffällig ist auch, dass sich die Schere zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten zunehmend öffnet. Während die Transaktionszahl in den Vereinigten Staaten seit dem Jahr 2000 um lediglich 25 Prozent zulegte, wuchs die Anzahl in der Europäischen Union um mehr als 100 Prozent. Dies deutet darauf hin, dass europäische Unternehmen im Gegensatz zu US-amerikanischen eine andere Strategie verfolgen. Diese richtet sich darauf, durch kleinere Transaktionen gezielt Wachstumspotenziale, zum Beispiel durch Technologieakquisition, zu erschließen und Ineffizienzen zu beseitigen. "Megafusionen" kennzeichnen demgegenüber vor allem den M&A-Markt der Vereinigten Staaten. US-amerikanischen Unternehmen geht es mit größeren Transaktionen vor allem um das Erzielen höherer Marktmacht. Ein Ende dieser gegensätzlichen Trends ist bislang nicht erkennbar. |
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| Weitere Informationen zum internationalen M&A-Geschehen finden Sie im M&A Report April unter www.bvdep.de/presseservice.htm. |
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| Ein Gratistest der Transaktionsdatenbank ZEPHYR kann bei BvDEP Deutschland unter +49-69-963665-0 oder frankfurt@bvdep.com angefordert werden. BvDEP Österreich erreichen Sie unter +43-1-60611-96 oder vienna@bvdep.com. Nähere Informationen zu ZEPHYR und BvDEP finden Sie im Internet unter www.bvdep.com. |
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